Wandinstallation oder Medienmöbel?

Es bestehen diverse Möglichkeiten, wie Videokonferenztechnik physikalisch in Meetingräumen installiert werden kann. Am meisten verbreitet ist wohl die klassische Installation an der Wand mittels einer Wandhalterung. Doch nicht immer ist das möglich.

Gründe, die gegen eine Installationder Technik an der Wand sprechen:

 

  • Die Beschaffenheit der Wand lässt dies nicht zu. Insbesondere bei Glaswänden, System-Trennwänden, Leichtbauwänden, ungeraden Wänden in Altbauten
  • Die Wand ist ein wichtiger Bestandteil der Statik des Gebäudes und darf daher nicht angebohrt werden
  • Es gibt weitere Regularien wie bspw. Mietverträge oder Brandschutzvorschriften, die zahlreiche Bohrungen und ggf. eine Wandverstärkung verwehren
  • Diverse Wasser- und Stromleitungen befinden sich in der Wand.
  • Die gesamte Technik muss mobil sein, da die Flächen auch für andere Aktivitäten genutzt werden
  • Es steht keine Wand zur Verfügung und die Technik muss freistehend im Raum platziert werden

Doch neben statischen und regulatorischen Gründen gibt es auch ästhetische, wirtschaftliche und praktische Gründe, die eine Wandinstallation als nicht optimale Lösung definieren:

 

  • Kabel, die für die Technik benötigt werden, müssen Aufputz und damit sichtbar verlegt werden
  • Kabelzugarbeiten bringen einen hohen Kostenaufwand mit sich
  • In der Wand verlegte Kabel lassen sich im Falle eines Defekts nicht einfach austauschen
  • Es gibt diverse weitere technische Komponenten, die sich nur unschön und meist nicht vollständig hinter einem Display platzieren lassen
  • Technische Komponenten können bei der Wandinstallation nicht ausreichend belüftet werden

Die Lösung: Medienmöbel

Der Einsatz von Mobiliar, welches speziell für die Integration von Technik konzipiert ist, stellt eine hochwertige und beeindruckende Alternative gegenüber der klassischen Wandinstallation dar und löst alle hier aufgeführten Probleme. Dies bringt wesentliche Vorteile mit sich.

  • Die Statik der Wand ist nicht mehr relevant, da die Lastabtragung über das Möbel zum Boden erfolgt. Dadurch entfällt die Notwendigkeit einer Wandverstärkung.
  • Die Koordination von Gewerken wie Gipser und Maler entfällt vollständig.
  • Neben Kosten- und Zeitersparnissen entfällt zudem die Belastung des laufenden Betriebs durch Verschmutzungen und Lärm.
  • Wandbeschaffenheit und Regularien müssen ebenso wie die Statik des Gebäudes nicht weiter beachtet werden.
  • Der Einsatz von Medienmöbeln ist unabhängig von der Unterkonstruktion der Wand sowie Wasser- und Stromleitungen.
  • Medienmöbel gibt es auch in mobilen oder höhenverstellbaren Varianten, die flexibel platziert werden können.
  • Kabel und zusätzliche Komponenten können fest einfach und unsichtbar im Möbel verlegt und verbaut werden.
  • Es kann für ausreichende Belüftung und gegen den ungewollten Zugriff gesorgt werden.
  • Bauseitige Investitionen entfallen vollständig.
  • Es steht in der Regel weiterer Stauraum zur Verfügung.
  • Funktion und Design werten den Meetingraum deutlich auf.
  • In vielen Fällen ist ein Medienmöbel durchaus günstiger als aufwändige Wandvorarbeiten sowie Kabelzug- oder Montagearbeiten. 
  • Die Notwendigkeit für intensive Abstimmungen zwischen verschiedenen Gewerken entfällt.

Das Ergebnis überzeugt!

Medienmöbel stellen eine äußerst wirkungsvolle Alternative gegenüber herkömmlichen Möglichkeiten für die Installation von Konferenztechnik in Meetingräumen dar. Überzeugen Sie sich selbst und lassen Sie sich von uns die verschiedenen Möglichkeiten zeigen. Wir arbeiten Ihnen ein individuelles Konzept aus, von dem Sie neben technischen Funktionen auch eine besondere Ausstrahlung Ihrer Raumlösung erwarten können. So können Sie sich von allen genannten Problemen distanzieren und erhalten eine in sich perfektionierte Lösung – aus einer Hand und individuell auf Sie zugeschnitten.

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